Jell Group fördert Wachstum eines deutschen E-Commerce-Händlers mit MDF-Toilettensitzen ohne Mindestbestellmenge
| case-study | by Jell Group
Entdecken Sie, wie die Jell Group, ein führender Anbieter von Toilettensitzen in Deutschland, einem Private-Label-E-Commerce-Händler half, sein Angebot an MDF-Toilettensitzen in Deutschland auf Plattformen wie Allegro zu erweitern, 41 % Kosteneinsparungen und 58 % Umsatzwachstum mit schneller Lieferung und ohne Mindestbestellmenge zu erzielen.
Kurzantwort Die Jell Group ermöglichte es einem deutschen E-Commerce-Anbieter von Eigenmarken, sein Portfolio an MDF-Toilettensitzen Deutschland auf Plattformen wie Allegro, Hornbach und Amazon.de schnell zu erweitern. Durch die Nutzung der EU-Lager der Jell Group, insbesondere in Mönchengladbach, profitierte der Kunde von keiner Mindestbestellmenge (MOQ), schneller 3-Tage-Lieferung und White-Label-Verpackung, was zu 41 % Kosteneinsparungen und einem Umsatzanstieg von 58 % bei den Online-Verkäufen von MDF WC-Sitz Hersteller -Produkten führte. Diese Partnerschaft festigte die Position der Jell Group als führender Toilettensitzlieferant für E-Commerce-Händler in Deutschland. Die Herausforderung: Erweiterung des Angebots an MDF-Toilettensitzen auf Allegro und darüber hinaus ohne Bestandsrisiko In der dynamischen deutschen E-Commerce-Landschaft stand ein prominenter Eigenmarken-Inhaber, spezialisiert auf Heimwerkerprodukte, vor einer erheblichen Hürde. Das Unternehmen war auf mehreren europäischen Marktplätzen wie Amazon.de, eBay.de, Kaufland.de tätig und strebte eine Expansion auf OBI, Hornbach und Bauhaus an. Ihr Ziel war es, ihre Produktlinie für MDF-Toilettensitze Deutschland zu erweitern. Insbesondere stellten sie eine wachsende Nachfrage nach hochwertigen, langlebigen MDF-Toilettensitzen auf Plattformen wie dem Allegro-Marktplatz in Frankfurt und anderen deutschen Baumarkt-Websites fest. Ihr bestehendes Lieferantenmodell wies jedoch erhebliche Einschränkungen auf. Die traditionelle Beschaffung erforderte große Mindestbestellmengen (MOQs), oft 500-1000 Einheiten pro SKU, was zu erheblichen Vorabinvestitionen und Lagerhaltungskosten führte. Dies war besonders problematisch beim Testen neuer MDF-Toilettensitz -Modelle, insbesondere wenn versucht wurde, über 50 neue Designs einzuführen, um die Marktakzeptanz auf Plattformen wie Hornbach zu testen. Das Risiko unverkaufter Bestände und die damit verbundene finanzielle Belastung beeinträchtigten ihre Agilität und ihr Wac
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